Neuroathletik im Golfsport - So holst Du mehr aus Deinem Training
16:20Neuro was?
Das war mein erster Gedanke, als mir mein Freund und Golf-Fitness-Trainer Markus Pabst von Neuroathletik-Training für Golfer zum ersten Mal erzählte. Im Grunde basiert das Prinzip auf dem »klassischen« Golfathletik-Training. Die zusätzliche Komponente ist, dass dem Gehirn bei jeder Übung zusätzliche Reize vermittelt werden. Dies bewirkt, dass der Lerneffekt nicht isoliert, sondern in einem Kontext stattfindet. Das Ergebnis ist eine erhöhte Effektivität des Trainings. Doch am besten schaust Du Dir dazu Markus' Vortrag auf der Rheingolf 2019 in Düsseldorf an, den ich für Dich aufgenommen habe.
So holst Du mehr aus Deinem Training
Am Ende des Vortrages gibt Markus zwei Tipps, die Du direkt beim nächsten Training auf der Range umsetzen kannst.
1. Visuelles Training
Du kannst Deinen Trainingseffekt steigern, wenn Du auf der Range zwischen nahen und weiter entfernten Zielen wechselst. Und zwar nach jedem Schlag!
2. Unebener Stand
Versuche, mit unebenem Stand einen guten Ballkontakt zu erzeugen. Wenn auf Deiner Range alles gerade sein sollte, kannst Du Dich mit einem Fuß auf ein geknülltes Schlägertuch stellen. Hier geht es nicht darum, den Ball besonders weit zu schlagen, sondern trotz der Unebenheiten den Ball sauber zu treffen.