Golf-Training

Golfschwung ohne Technikgedanken

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Ein Golfschwung ist mehr als nur eine physische Bewegung: Er ist eine Kombination aus Technik, Gefühl und Rhythmus. Viele Golfer verlieren sich in der Technik und vergessen dabei das Wesentliche: den natürlichen Schwung. Das Boxensystem kann helfen, dieses Problem zu meistern.

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Technikgedanken reduzieren

Das Boxensystem

Das Boxensystem dient dazu, eine Routine im Golfschwung aufzubauen. Eine gut entwickelte Routine ist ein entscheidender Bestandteil des Golfspiels.

  • Die erste Box, auch »Strategiebox« genannt, hilft dem Golfer, sich auf den bevorstehenden Schlag vorzubereiten. Hier entscheidet man sich zum Beispiel für die Landezone und den Schläger.
  • Die zweite Box, die »Vorbereitungsbox«, ist der Ort, an dem der Golfer seine Schwungbewegung übt und verfeinert. Hier kann man verschiedene Schwungmuster ausprobieren, um herauszufinden, welches am besten passt. Einige ziehen es vor, den Ball wie bei einem Baseballschlag zu treffen, während andere das Gefühl haben möchten, an einem Seil zu ziehen. Das Wichtigste ist, ein Gefühl für den Schwung zu entwickeln und dieses Gefühl dann in den eigentlichen Schlag zu übertragen.
  • Die dritte Box ist die »Spielbox« oder »Schlagbox«. Hier liegt der Fokus auf dem Zielen, dem richtigen Griff und der Ausrichtung. Das Schwunggefühl aus der Vorbereitungsbox wird mitgenommen und intuitiv umgesetzt.

Natürliche Schwungbewegung

Ein weiteres hilfreiches Werkzeug, um den eigenen Golfschwung zu verstehen und zu verfeinern, ist das Buch »Golfschwung DNA«. Es bietet tiefe Einblicke in verschiedene Schwungmuster und hilft, das passende Muster zu finden. Mehr zu den verschiedenen Schwungmustern kannst Du in der Podcast-Folge #168 erfahren.

Ein guter Golfschlag basiert nicht nur auf Technik, sondern auch auf dem richtigen Gefühl und Rhythmus. Das Boxensystem und das Buch »Golfschwung DNA« sind hervorragende Hilfsmittel, um beides zu entwickeln.