Drive-Training mit Launch Monitor

Robin

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Robin Horvath ist Drive-Coach und Long Drive Champion. Er hilft mit seinen Coachings, Golferinnen und Golfern ab 40/50 Jahren wesentlich weiter und präziser zu driven.

Kennst Du das? Du machst einen Drive und es fühlt sich gar nicht gut an. Du weißt nicht, was genau schiefgelaufen ist oder wo Du ansetzen sollst, um Dich zu verbessern. Keine Sorge, ich entwirre für Dich das Ganze und gebe Dir eine klare Strategie, wie Du Deine Schläge analysieren und verbessern kannst. Mithilfe eines Launch Monitors kannst Du wichtige Werte analysieren und an Deiner Technik feilen. Doch welche Werte sind beim Driver eigentlich relevant?

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Die Analyse mit dem Launch Monitor: Verstehe Deine Werte

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Als Erstes betrachten wir die Basisdaten Deines Schlages: die Distanz, der Smashfaktor, die Schlägerkopfgeschwindigkeit und die Ballgeschwindigkeit. Bei einem langen Drive liegt das Augenmerk auf dem Smashfaktor. Dieser Wert zeigt, wie effizient und kraftvoll Dein Treffmoment war. Ein höherer Smashfaktor führt zu einer höheren Ballgeschwindigkeit und damit zu mehr Distanz.

Die Technik: Schlägerweg und Spinrate

Die Art und Weise, wie Dein Schläger den Ball trifft, ist entscheidend. Kamst Du 3 Grad (oder sogar mehr) von außen? Das führt oft zu einem Slice. Die Spinrate sollte optimalerweise zwischen 2000 und 2500 Umdrehungen liegen, um den Ball stabil und weit fliegen zu lassen. War die Spinrate zu niedrig, könnte das zu einem »Abstürzen« des Balles führen.

Der Eintreffwinkel sollte beim Drive leicht positiv sein. Ein negativer Winkel kann den Ball nach unten drücken und somit die Distanz verringern. Die Schlagfläche sollte idealerweise neutral sein, um den Ball geradeaus zu schicken. Mit diesem Wissen gehst Du zum nächsten Schlag über. Du weißt, Du musst weniger von außen kommen und die Schlagfläche kontrollierter halten. Vielleicht musst Du auch an Deinem Schwungrhythmus arbeiten, um die Geschwindigkeit und den Smashfaktor zu optimieren. Die nächste Messung zeigt Dir dann, ob die Änderungen wirksam waren.

Vorgehensweise beim Drive-Training mit dem Launch Monitor
  • Analyse der Basisdaten: Betrachte Distanz, Smashfaktor, Schlägerkopfgeschwindigkeit und Ballgeschwindigkeit, um die Effizienz des Schlages zu verstehen.
  • Technik überprüfen: Analysiere den Schlägerweg und die Spinrate, um zu sehen, wie der Schläger den Ball trifft und welchen Effekt das auf die Flugbahn hat.
  • Anpassung des Eintreffwinkels und der Schlagfläche: Stelle sicher, dass der Eintreffwinkel und die Schlagfläche optimal für einen geraden und weiten Drive sind.
  • Durchführung der Verbesserungen: Mit dem Wissen über die vorherigen Schläge, passe Deine Technik an, um weniger Fehler zu machen und die Schlagqualität zu erhöhen.

Die kontinuierliche Optimierung

Auch wenn der perfekte Schwung schwer zu erreichen ist, liegt der Schlüssel in der stetigen Verbesserung und im Verständnis Deiner individuellen Schwungdynamik. Mit Hilfe eines Launch Monitors kannst Du genau diese Werte erfassen, analysieren und vergleichen. So siehst Du nicht nur, was falsch läuft, sondern auch, was sich verbessert hat.

Jeder Drive gibt Dir wertvolle Informationen über Dein Spiel. Nutze diese Daten, um Deine Technik zu verfeinern und Deine Leistung kontinuierlich zu steigern. Vergiss nicht, dass Golf ein Spiel der Geduld und stetigen Verbesserung ist. Mit jedem Schlag kommst Du Deinem Ziel näher. Also, auf zum nächsten Drive und viel Erfolg bei Deinem Training!

Text: CSP

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Robin Horvath ist Drive-Coach und Long Drive Champion. Er hilft mit seinen Coachings, Golferinnen und Golfern ab 40/50 Jahren wesentlich weiter und präziser zu driven.

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