Eisen bilden das Rückgrat jedes Golfbags – vom Annäherungsschlag bis zum längeren Approach. Die Wahl zwischen Blade, Cavity-Back und Game-Improvement-Eisen entscheidet über Kontrolle und Fehlerverzeihung. Hier findest Du aktuelle Sets im Preisvergleich.
Beliebte Marken: Callaway · TaylorMade · Wilson Staff · Mizuno · Inesis · Titleist · Ping · Cobra
Bauart: Blade-Eisen (Muscle-Back) bieten die beste Kontrolle, verzeihen aber wenig – für sehr konstante Ballkontakte. Cavity-Back-Eisen verteilen die Masse an den Kopfrand und verzeihen mehr. Game-Improvement- und Super-Game-Improvement-Eisen maximieren Distanz und Fehlerverzeihung für höhere Handicaps.
Schaftmaterial: Stahlschäfte sind präziser und günstiger, Graphitschäfte leichter und dämpfender – bei geringerer Schwunggeschwindigkeit oft die komfortablere Wahl.
Setzusammenstellung: Viele Hersteller kombinieren inzwischen längere Eisen als Hybrid-Ersatz mit kürzeren klassischen Eisen im selben Set – praktisch für eine lückenlose Distanzabstufung.
Fitting: Schaftlänge und Lie-Winkel (Liegewinkel) sollten zur eigenen Körpergröße und Schwungebene passen – von der Stange gekaufte Eisen sind oft nur ein Kompromiss.
Wie viele Eisen brauche ich im Bag?
Ein klassisches Set deckt meist 4/5-Eisen bis Pitching Wedge ab (6–7 Schläger) – viele Golfer:innen lassen die langen Eisen (3/4) heute zugunsten eines Hybriden weg.
Was ist der Unterschied zwischen Cavity-Back und Blade?
Cavity-Back-Eisen haben eine ausgehöhlte Rückseite, die die Masse nach außen verlagert und Fehltreffer verzeiht. Blade-Eisen sind massiver gearbeitet, bieten mehr Feedback und Kontrolle, verlangen aber konstantere Ballkontakte.
Zuletzt geprüft: September 2026 · Redaktion GOLFSTUN.DE
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