Callaway baut Golfschläger für praktisch jede Spielstärke – von den sehr verzeihenden Paradym- und Rogue-Modellen bis zu den kompakten Apex-Eisen und den JAWS-Wedges. Diese Seite gibt den Überblick über die aktuellen Serien und die wichtigsten Vorgänger, die gebraucht oder im Abverkauf noch verfügbar sind.
Mehr zur Marke: Callaway im Überblick. Tiefer in die aktuelle Plattform: Callaway Paradym.
Die aktuelle Driver-Plattform ist Paradym (zuletzt als Paradym Ai Smoke) – verzeihend, mit hohem Trägheitsmoment und der von Callaway beworbenen KI-optimierten Schlagfläche. Typische Varianten: ein verzeihendes Standardmodell, eine Draw-Version gegen den Slice und eine spinarme Low-Spin-Variante (Triple Diamond) für bessere Spieler:innen.
Zur Driver-Linie gehören jeweils passende Fairwayhölzer und Hybride mit gleicher Technik-Ausrichtung: tiefer Schwerpunkt, hohe Ballgeschwindigkeit, viel Fehlerverzeihung. Hybride gibt es in einer normalen und einer besonders verzeihenden „Oversize“-Auslegung.
Zwei Richtungen: die verzeihenden Paradym-Eisen für mittlere bis höhere Handicaps und die Apex-Familie, die vom verzeihenden Hohlkammer-Eisen (Apex DCB) bis zum kompakten Muskelback (Apex MB) reicht. Wer Kontrolle über Weite stellt, greift zu Apex; wer maximale Fehlerverzeihung will, zu Paradym.
Die JAWS-Wedges (aktuell u. a. JAWS Raw) sind aggressiv gefräst für viel Spin und in vielen Loft-/Grind-Kombinationen erhältlich.
Putter laufen bei Callaway über die Tochtermarke Odyssey (White Hot, Ai-ONE, Toulon Design).
Diese Serien sind nicht mehr aktuell, aber gebraucht oder im Abverkauf noch weit verbreitet.
Rogue ST Max Driver – auf tiefen Spin und hohe Fehlerverzeihung ausgelegt (tiefer Schwerpunkt, hohes MOI). Dazu die Max D (Draw, gegen den Slice) und die spinarme Max LS für niedrige Handicaps. Passende Rogue ST Max Fairwayhölzer (Tungsten Speed Cartridge, Jailbreak) und Rogue (ST) Max Hybride in Standard-, OS- und OS-Lite-Auslegung.
Rogue ST Max Eisen – 450er-Edelstahlrahmen, auf Ballgeschwindigkeit und Verzeihung getrimmt; als OS (mehr Verzeihung), OS Lite (leichter) und Pro (für bessere Spieler:innen).
Apex 21 Eisen – aus 1025er-Kohlenstoffstahl geschmiedet, KI-optimierte Schlagfläche, für mittlere bis höhere Handicaps; die DCB-Variante (Deep Cavity Back) noch verzeihender. Dazu Apex 21 Hybride (19°/21°, verstellbarer Hosel) und der Apex Utility Wood für niedrige Handicaps (Entwicklung mit Tour-Input von Phil Mickelson und Xander Schauffele).
Epic und Mavrik führten die KI-gestützte Schlagflächen-Entwicklung ein (Epic in der grünen, Rogue später in der blauen Optik). XR war die günstigere, auf Schlägerkopf-Geschwindigkeit ausgelegte Linie.
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