PING ist bekannt für konsequente Fehlerverzeihung (die G-Serie), präzise Custom-Fitting-Möglichkeiten und die PLD-Putter, die auf der Tour extrem verbreitet sind. Hier findest Du die aktuellen Serien im Preisvergleich, dazu einen Blick auf die Vorgänger-Generation.
Die G440-Familie (MAX, LST, SFT, HL Max) hat den bisher tiefsten Schwerpunkt aller PING-Driver und eine dünnere, flachere Schlagfläche für mehr Ballgeschwindigkeit. MAX ist die ausgewogene Standardwahl, LST (Low Spin Technology) für schnelle Schwünge mit wenig Spinbedarf, SFT (Straight Flight Technology) gegen den Slice, HL (High Launch) für einen höheren, weicheren Ballflug. Die G430-Serie (Vorjahresgeneration) ist technisch sehr ähnlich aufgebaut und noch erhältlich, meist reduziert. Fairwayhölzer und Hybrids folgen derselben G440/G430-Logik.
PINGs Crossover-Schläger sind eine eigene Kategorie zwischen Hybrid und Eisen: leichter zu treffen als ein langes Eisen, aber flacher und kontrollierter im Ballflug als ein klassisches Hybrid. Ausführlicher Hintergrund: PING G Crossover im Test.
Die G440/G430-Eisen sind PINGs Game-Improvement-Reihe mit dünnerer, flacherer Schlagfläche für mehr Ballgeschwindigkeit über die ganze Fläche. Die i-Serie (i525, i540) ist kompakter und für Golfer:innen mit gutem Ballkontakt gedacht. Blue Print ist PINGs Tour-Blade für Spieler:innen mit sehr präzisem Ballkontakt und dem Wunsch nach maximaler Werkbarkeit. Prodi G ist die Nachwuchs-/Jugendlinie.
Die Glide-Serie (Glide 4.0 als Allrounder, Glide Forged Pro mit Tour-inspiriertem Design für viel Spin) sowie die neuere, nummerierte S159/S259 Chrome-Reihe decken das kurze Spiel ab, dazu der spezialisierte BUNKR-Wedge für Sandspiel.
PLD Milled ist PINGs Tour-Top-Linie (2025er Modelle u. a. Anser 4D, Kushin, Anser 30) – präzisionsgefräst, auf der Tour extrem verbreitet. Scottsdale ist die klassische, gegossene Mittelklasse-Reihe (Anser, Craz-E), die G LE-Serie sind hochtolerante Mallets für maximale Fehlerverzeihung.
PING positioniert sich konsequent auf Fehlerverzeihung und Custom-Fitting über fast das gesamte Sortiment – G440/G430 bei Schlägern und die G-LE-Putter passen gut für Einsteiger:innen bis Mittelhandicap. Wer sehr präzisen Ballkontakt hat, findet mit der i-Serie, Blue Print und den PLD-Puttern trotzdem eine vollwertige Tour-Ausstattung. Preislich bewegt sich PING im oberen Mittelfeld bis Premium, bei der G430-Vorjahresgeneration gibt es spürbar Spielraum nach unten.
Was ist der Unterschied zwischen G440 MAX, LST und SFT?
MAX ist die ausgewogene Standardwahl, LST für schnelle Schwünge mit wenig Spin, SFT hilft aktiv gegen den Slice – alle drei teilen sich denselben tiefen Schwerpunkt.
Was ist ein PING Crossover?
Eine eigene Kategorie zwischen Hybrid und langem Eisen: leichter zu treffen als ein Eisen, kontrollierter im Ballflug als ein klassisches Hybrid.
Lohnt sich die G430-Generation noch?
Ja, sofern reduziert verfügbar: Der spielerische Unterschied zur aktuellen G440-Serie ist in der Praxis gering.
Zuletzt aktualisiert: September 2026 · Redaktion GOLFSTUN.DE
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