Headcover schützen die empfindlichen Schlagflächen von Driver, Fairwayhölzern, Hybriden und Putter vor Kratzern im Bag – und sind bei vielen Herstellern auch ein Stück Markenidentität. Hier findest Du aktuelle Modelle im Preisvergleich.
Beliebte Marken: TaylorMade · Ping · Odyssey · Titleist · Inesis · Callaway · JuCad
Passende Größe je Schlägertyp: Driver-Headcover sind am voluminösesten, Fairwayholz- und Hybrid-Cover schlanker abgestuft. Putter-Cover gibt es in Mallet- (großer Kopf) und Blade-Form (schmaler Kopf) – die falsche Form sitzt lose oder passt gar nicht.
Material: Strick/Knit-Cover sind leicht und günstig, synthetisches Neopren oder Kunstleder bieten mehr Stoßschutz, Echtleder-Cover sind die hochwertigere, teurere Variante.
Nummerierung: Fairwayholz- und Hybrid-Sets werden oft mit Zahlen (3, 5, 7 …) versehen – praktisch, um Schläger im Bag schnell zuzuordnen.
Verschluss beim Putter-Cover: Magnetverschluss lässt sich einhändig öffnen und schließen, Klettverschluss hält meist etwas fester.
Brauche ich für jeden Schläger ein eigenes Headcover?
Zwingend nur für Driver und Holzschläger, deren Schlagfläche empfindlich ist. Eisen und Wedges werden in der Regel ohne Cover transportiert, ein Putter-Cover ist wegen der oft empfindlichen Oberfläche (z. B. gefräste Putter) trotzdem sinnvoll.
Passt ein Headcover zu jedem Schlägerkopf?
Nicht immer – sehr großvolumige moderne Driver-Köpfe (450 cm³) passen nicht in jedes ältere oder besonders eng geschnittene Cover. Bei Nachkäufen die Herstellerangabe zur Kopfgröße prüfen.
Zuletzt geprüft: September 2026 · Redaktion GOLFSTUN.DE
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