Callaway ist vor allem für Big-Bertha-Driver und Odyssey-Putter bekannt, hat daneben aber eine der breitesten Bekleidungslinien im Golf. Ob Jacke, Polo, Hose, Pullover, Cap, Handschuh oder Golfschuh: Hier findest Du zu jeder Kategorie eine kurze Einordnung und die aktuellen Preise mehrerer Golf-Shops im Vergleich.
Mehr zur Marke: Callaway im Überblick.
Bei Callaway-Golfjacken liegt der Fokus auf Wetterschutz ohne Bewegungseinschränkung. Die winddichten Windshirts (1/2 Zip Wind Jacket) wiegen kaum und passen in jede Golftasche, für Regen gibt es vollständig wasserdichte Modelle (Wind & Water). Für kühle Übergangstage eignen sich die Fleece-Jacken (Heather Fleece, Waffle Fleece) als warme Zwischenschicht. Wer im Herbst/Winter spielt, sollte zu den gefütterten Thermo-Varianten greifen.
Callaway-Caps gibt es in klassischer Baseball-Form (Liquid Metal, Stitch Magnet) meist mit eingearbeitetem Ballmarker-Magnet am Schirm – praktisch, weil man dafür nicht extra in die Tasche greifen muss. Junior-Modelle sind schmäler geschnitten für kleinere Kopfgrößen.
Die Swingtech-Polos sind Callaways Basismodell: feuchtigkeitsableitender Funktionsstoff, dezente Muster oder Uni-Farben, kurzarm für den Sommer. Daneben gibt es Print-Kollektionen (All-Over-Muster, Chev-Grafiken) für alle, die es auffälliger mögen, sowie ärmellose Strick-Polos als leichte Zwischenlösung an milden Tagen.
Von der leichten Stretch-Hose für den Sommer über kurze Bermuda-Varianten (Chev Tech Short) bis zur wind- und wasserabweisenden Thermohose für die kalte Jahreszeit deckt Callaway die ganze Saison ab. Alle Modelle sind auf den vollen Schwung ausgelegt – Stretch-Einsätze an den kritischen Stellen verhindern ein Einengen beim Durchschwingen.
Die 1/4-Zip-Pullover (Strick oder Fleece) sind Callaways Midlayer der Wahl: dünn genug für unter der Regenjacke, warm genug für solo an milden Tagen. Windstopper-Modelle blocken zusätzlich den Wind, ohne die Bewegungsfreiheit beim Schwung einzuschränken.
Die Weather-Spann-Serie ist auf Grip auch bei Nässe ausgelegt, die Tour-Authentic-Modelle orientieren sich am Tourhandschuh der Callaway-Profis. Golfhandschuhe werden praktisch immer nur für die "obere" Hand getragen (Rechtshänder: links), nutzen sich entsprechend ab und sollten alle paar Runden getauscht werden.
Callaway deckt beide Schuh-Philosophien ab: leichte, sneaker-ähnliche Modelle wie den Solaire für viel Komfort und Bewegungsfreiheit, sowie stabilere, wasserdichte Schuhe (Apex Coronado, Mission) mit mehr Halt für Spieler:innen mit kräftigerem Schwung.
Callaway positioniert sich preislich im mittleren Segment – spürbar günstiger als Premium-Bekleidungsmarken wie Galvin Green oder J.Lindeberg, aber mit vergleichbarer Funktionsausstattung (Stretch, Wind-/Wasserschutz). Für alle, die zum bereits vorhandenen Callaway-Schläger-Setup passende Bekleidung suchen oder unauffällige Funktionskleidung ohne Premium-Aufschlag wollen, ist Callaway eine solide Wahl.
Sind Callaway-Golfhosen für den Schwung geeignet?
Ja, alle Callaway-Hosen haben Stretch-Einsätze an Hüfte und Oberschenkel, die speziell für den vollen Golfschwung geschnitten sind.
Wie viele Golfhandschuhe braucht man?
Ein Handschuh reicht für die "obere" Hand (Rechtshänder: links). Bei regelmäßigem Spielen lohnen sich 2-3 Stück zum Wechseln, da Leder-/Kunstlederhandschuhe sich abnutzen.
Was ist der Unterschied zwischen Callaways leichten und stabilen Golfschuhen?
Leichte Modelle (z. B. Solaire) bieten mehr Komfort und Beweglichkeit, stabilere Modelle (Apex, Mission) mehr Halt und Wasserdichtigkeit für kräftigere Schwünge und feuchte Bedingungen.
Zuletzt aktualisiert: September 2026
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen