Golfschwung mit dem Driver – 5 Geheimnisse für gute Abschläge

Marcus Bruns
Über den Autor
Marcus ist PGA Professional und Golflehrer im Golfclub Syke. Er ist Buchautor, Podcaster und Gastautor in diversen Magazinen.

Gehört der Driver zu Deinen Lieblingsschlägern? Wenn nicht, dann möchte ich das ändern! Denn Unsicherheit mit dem Driver und letztendlich Fehlschläge entstehen meist durch kleine Fehler oder Ungenauigkeiten in der Technik. Gute Drives sind kein Hexenwerk. Damit Flüche nach dem Abschlag der Vergangenheit angehören, erkläre ich Dir die fünf Geheimnisse für konstante Abschläge mit dem Driver.

Technik: So geht der Schwung mit dem Driver

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Die 5 Geheimnisse für gute Drives

Für einen erfolgreichen Golfschwung mit dem Driver gibt es fünf wichtige Faktoren.

1. Die Ansprechposition

Anders als bei den Eisen sollte Dein Stand schulterbreit sein: Dabei zeigt die Außenseite Deiner Schultern auf die Innenseite Deiner Füße. Auch die Ballposition ist beim Abschlag mit dem Driver sehr wichtig. Der Ball sollte etwa auf der Höhe Deiner vorderen Ferse liegen.

Einen häufigen Fehler, den ich immer wieder, ist die Stellung des Schlägers. Das Griffende des Drivers sollte in Richtung Bauchnabel zeigen und etwa eine Handbreit vom Körper entfernt sein.

Dein Oberkörper ist in der Ansprechposition leicht geneigt, sodass Deine hintere Schulter etwas tiefer als die vordere ist.

2. Der Griff

Ganz wichtig ist, dass Du richtig greifst. Hier wird zwischen einem »schwachen« und einem »starken« Griff unterschieden. Das hat aber nichts mit dem Griffdruck zu tun! Du solltest niemals zu fest den Schläger greifen, sondern den Griffdruck so gering wie möglich halten.

3. Die Schwungbahn

Kann man von überhaupt von einer idealen Schwungbahn sprechen? Zumindest wenn es um lange Drives geht, ist es vorteilhaft, den Ball »von innen« zu treffen. Das gibt dem Ball einen Top-Spin, so dass er weiter fliegt und beim Aufkommen nach vorne springt und entsprechend rollt.

4. Der Eintreffwinkel

Anders als bei den Eisen wollen wir beim Driver den Ball in einer Aufwärtsbewegung treffen. Wichtig ist die Ballposition (siehe Punkt 1). Übe den korrekten Eintreffwinkel, indem Du ein zweites Tee in den Boden steckst oder eine Ballpackung vor den Ball legst. Wenn Du nur den Ball triffst (und nicht das Tee oder die Ballpackung), ist Dein Eintreffwinkel gut.

5. Der Rhythmus

Der Rhythmus ist essenziell für gute Drives! Mit Hektik und Vollgas landet der Ball meist irgendwo – nur nicht auf dem Fairway. Achte auf den Griffdruck (siehe Punkt 2) und lasse Dir Zeit beim Ausholen. Das verhindert, dass Du zu weit ausholst und hektisch wirst. Deinen Rhythmus kannst Du verbessern, indem Du eine Schlägerhaube wegschiebst.

Mehr Konstanz und Länge mit dem Driver

Online-Kurs

Mit dem Online-Kurs »Den Driver meistern« kannst Du mit Hilfe eines Trainingsplans die Konstanz und Länge Deiner Drives verbessern. In 39 Video-Lerneinheiten lernst Du die Basis für gute Drives, die richtige Schwungbahn, wie Du den Eintreffwinkel optimierst und wie Du mit dem richtigen Tempo und Rhythmus konstanter mit dem Driver abschlagen wirst.

Text: CSP

Marcus Bruns

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Marcus ist PGA Professional und Golflehrer im Golfclub Syke. Er ist Buchautor, Podcaster und Gastautor in diversen Magazinen.

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