Unbeständige Schläge, instabiles Finish, furchtbare Slices. Viele Amateure haben ein falsches Bild des Golfschwungs und leiden unter nicht abstellbaren Fehlschlägen. Der Grund: Der Schwung ähnelt eher einem Hacken als einem Drehen. Doch wie dreht man sich richtig?
Übung für eine bessere Drehung
Die Schultern sind der Motor des Golfschwungs. Damit Du diesen Motor richtig anwirfst, ist die Vorstellung hilfreich, dass sich Dein Schwung um Deine Wirbelsäule dreht: Deine vordere Schulter dreht sich nach unten in Richtung des Balles und Deine hintere Schulter dreht sich nach oben. Folgende Übung hilft, diese Bewegung zu erlernen:
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Ich empfehle, diese Übung regelmäßig zu Hause zu machen. Mit ihr bekommst Du ein besseres Gefühl für die richtige Drehung. Ideal ist es, wenn Du sie zusätzlich zwischen den Schlägen auf der Range machst.
Endlich gutes Golf spielen
Besser drehen im Golfschwung
Diese Übung soll Dir ein besseres Gefühl für die richtige Rotation im Aufschwung vermitteln. Mit einer guten Rotation wird es Dir gelingen, mit wesentlich mehr Dynamik und Druck gegen den Ball zu schlagen.
- Stelle die Ferse Deines hinteren Fußes an die Wand. Lege Dir einen Schläger oder Stick an die Schultern, kreuze die Arme und rotiere um Deine Achse.
- Du rutschst mit der Ferse von der Wand, Deine Schultern drehen sich nicht richtig und Du verlierst Dein Gleichgewicht.
- Ziel dieser Übung ist es, das Gleichgewicht beim Drehen zu halten bis der Schläger etwas rechts vom imaginären Ball auf den Boden zeigt.
Ziel dieser Übung ist es, das Gleichgewicht beim Drehen zu halten bis der Schläger etwas rechts vom imaginären Ball auf den Boden zeigt.
Durch diesen Drill entwickelst Du ein Gefühl für die richtige Rotationsbewegung. Diese baut enorm viel Energie auf. Wiederholst Du diese Übung regelmäßig und konzentriert, wirst Du bald merken, dass Du mit wesentlich mehr Druck gegen den Ball schlagen wirst.
Wenn Dir diese Übung gut gelingt, kannst Du trainieren, mehr Spannung aufzubauen.
Text: CSP


super Tipp - ausprobiert und für gut befunden