Die "verbotene" Bewegung beim Schwung mit dem Driver
Du darfst nicht schieben!
Wurde Dir genau das schon mal in einer Golfstunde verboten? Doch genau der Gedanke, nicht schieben zu dürfen, führt immer wieder zu Fehlvorstellungen und unvorteilhaften Bewegungen beim Golfschwung mit dem Driver.
Schieben ist erlaubt – wenn Du es richtig machst
Es ist wichtig, dass Du den Unterschied zwischen dem falschen und dem richtigen Schieben verstehst. Denn wenn Du gar nicht schiebst, sind die Schläge in der Regel auch nicht gut...
Das verbotene Schieben
Was tatsächlich "verboten" ist: Du schiebst Deinen Unterkörper zur Seite, so dass sich Dein Knie über Deinen Fuß hinweg verschiebt. Deine Füße kippen dabei leicht seitlich weg. Sieht nach nichts aus. Ist auch nichts!

Das falsche Schieben
Das erlaubte Schieben
Richtig geht es so: Die Hüfte darf sich durchaus von links nach rechts bewegen. Auch die Knie bewegen sich mit, allerdings nicht über den Fuß.

Richtiges Schieben
Du darfst also eine Bewegung der Hüfte zulassen! Nur so entsteht eine natürliche und rhythmische Bewegung: Die Basis für lange Drives. Achte also genau darauf, wie Du schiebst. Zur Kontrolle kannst Du auch Deinen Schwung mit dem Smartphone aufzeichnen.
Wenn Du eine Bewegung der Hüfte zulässt, wird Dein Oberkörper stabiler. Im Aufschwung kippt (als Rechtshänder) die linke Hüfte unter die rechte – und im Abschwung kippt die rechte Hüfte unter die linke. Dabei schiebt sich die Hüfte von alleine in Zielrichtung.
Diese Schiebe-Bewegung ist eine Power-Quelle für Deine Drives. Vor allem, wenn Du aufgrund Deines Alters nicht mehr der Beweglichste bist.
Gerne unterstütze ich Dich dabei, Dein Drive-Problem zu lösen. Auf meiner Homepage biete ich Online-Coachings an und in der GOLFSTUN.DE Akademie findest Du meinen Online-Kurs:
