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Mein langer Weg vom Slice zum Draw (Schwunganalyse & Trainingsbericht)

Christophe
Über den Autor
Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.

Meine Hölzer kann ich nicht leiden. Meinen Driver habe ich aus meinem Bag verbannt – in der Hoffnung, dass er irgendwann einsichtig wird und meine Bälle wieder halbwegs gerade fliegen lässt.

Auch Fairwayhölzer sucht man in meinem Bag vergebens. Ich habe mich mit meinem Fade (der eigentlich ein Pull-Slice ist) arrangiert. Eisen spiele ich nur bis zum Eisen 7. Danach kommen zwei Hybride zum Einsatz. Für lange Abschläge nehme ich ein Hybrid 3 (meine Runden kannst Du auf Game Golf verfolgen).

Meine Platzreife habe ich vor vier Jahren gemacht. Seitdem versuche ich, jede Woche ein Mal die Schläger zu schwingen. Anfangs war der Trainingsanteil relativ hoch, zwischenzeitlich gegen Null. Bis letztes Jahr spielte ich maximal jede zweite Woche neun Löcher. Die gesunkene Intensität könnte im Zusammenhang mit der Anzahl meiner Kinder stehen: Die sind vier an der Zahl. Der Kleinste ist jetzt zwei Jahre alt. Da bleibt nicht wirklich viel Zeit für den Golfplatz. Meine großen Jungs (zehn und zwölf Jahre) haben – zu meiner Freude – viel Spaß am Golf. Und meine Tochter (drei Jahre) hat auch schon ein Plastikschläger-Set. Vielleicht kann ich dann wieder etwas öfter auf den Platz, wenn alle mitmachen können.

Bisher spielte ich ein Mal pro Jahr ein 9-Loch-Turnier. Und trainiert habe ich in den letzten Jahren nur unregelmäßig.

Video-Analyse mit Hilfe von Oliver Heuler

Letztes Jahr hatte mich der wohl bekannteste Golftrainer Deutschlands, Oliver Heuler (https://golf.heuler.de), zu einer Golfstunde an den Fleesensee eingeladen (hier zu sehen).

Golfstunde Oliver Heuler

Meine Golfstunde bei Oliver Heuler

Dort war ich etwas erschrocken, dass sich das Bild, das ich von meinem Schwung im Kopf hatte, nichts mit dem auf dem Video zu tun hatte.

Oliver hatte mir angeboten, ihm Videos von meinem Schwung zu schicken und mir dann Rückmeldungen zu geben. Anfang des Jahres hatte ich beschlossen, dieses Angebot wahrzunehmen und mich intensiver mit meinem Schwung zu beschäftigen.

Das Take-Away ist zu steil

Ab auf die Range! Stativ und iPhone im Bag, um ein paar Aufnahmen in Zeitlupe zu machen. Oliver wünschte sich ein Foto meines Griffs, …

foto griff - Mein langer Weg vom Slice zum Draw (Schwunganalyse & Trainingsbericht)

Aufnahme des Griffs per Selbstauslöser

… eine Schwungaufnahme von vorne und down-the-line …

… sowie eine Beschreibung der Flugkurve. Die sah so aus:

„Bei beiden Aufnahmen ist der Ball leicht links gestartet, hat eine ganz leichte Rechtskurve gehabt und ist im Ziel gelandet. Auf dem Platz würde das zu meinen besseren Schlägen gehören.“

Oliver HeulerDie Antwort von Oliver:

Also: Nimm den Schläger viel flacher und mehr hinten weg. In dem angehängten Bild sollten dein Griffende und der Schlägerkopf zwischen den beiden Bäumchen und dem Entfernungsschild sein. Dazu drehst du die Schultern am besten früher und schiebst weniger mit deinem rechten Bein nach rechts. Schick danach einfach noch mal ein Video.

Take-Away

Viel zu steiles Wegnehmen des Schlägers (der Schläger müsste an der grünen Linie sein)

Na super! Bereits beim Take-Away reiße ich den Schläger total nach außen weg. Mir sind beim Betrachten übrigens ganz andere Sachen aufgefallen: Dass ich zum Beispiel meinen linken Fuß nach vorne drehe und der ganze Schwung unrund auf mich wirkt.

Der Schläger kommt von außen an den Ball

Eine Woche später habe ich auf der Range versucht, den Schläger flacher wegzunehmen. Beim anschließenden Betrachten der Aufnahmen wusste ich nun, worauf ich mein Augenmerk richten sollte. Siehe da, es hat geklappt.

Verbessertes Take-Away

Verbessertes Take-Away

Allerdings ist mir auch direkt aufgefallen, dass ich in der letzten Hälfte des Abschwungs mit dem Schläger nach außen wandere.

Hier die neue Aufnahme mit verbessertem Take Away:

Der Ballflug ist identisch geblieben: Startet ganz leicht links, leichte Kurve nach rechts ins Ziel.

Oliver HeulerUnd hier die Antwort von Oliver:

Die Korrektur hast du gut umgesetzt und meist sorgt das zumindest für eine 50-prozentige Verbesserung des Abschwung, aber bei dir hat sich da leider nichts geändert. Es gäbe jetzt noch zwei Kleinigkeiten, die man beim Ausholen ändern könnte, in der Hoffnung, dass der Abschwung dann von alleine besser wird. Die haben aber normalerweise nicht so einen Hebel wie das Wegnehmen. Deshalb sehe ich die Wahrscheinlichkeit, dass es bei dir hilft, eher als gering an. Also würde ich empfehlen, den Abschwung direkt anzugehen. Das Ziel ist, den Schlägerkopf auf dem angehängten Bild von dir, in dem Bild auf das grüne Kreuz zu bringen. Jetzt ist er im roten Kreis. Wie schaffst du das? Du lässt die rechte Hand länger hinter der linken.

Abschwung

Abschwung: Der Schlägerkopf ist zu weit außen (Der Schlägerkopf müsste beim grünen Punkt sein)

Hm, das kommt mir doch bekannt vor: Genau an dem Punkt stand ich bei meiner letzten Golfstunde mit Oliver! »Zurück auf Los!«, habe ich mir gedacht.

Das Bild mit der Markierung von Oliver fand ich sehr hilfreich. Um die erforderliche Bewegung besser nachvollziehen zu können, habe ich mir einen Schläger geschnappt und zu Hause vor dem Spiegel versucht, diesen in die gewünschte Position zu bekommen. Eine Woche später ging es dann wieder auf die Range.

Ist das etwa ein Draw?

Euphorie machte sich breit! Beim Betrachten der neuen Aufnahmen sah ich, dass der Schläger sich im Abschwung nun dort befindet, wo er hin soll.

Umgesetzte Korrektur im Abschwung

Umgesetzte Korrektur im Abschwung

Hier die dazugehörige Aufnahme:

Der Ballflug: Startet gerade und hat eine leichte Linkskurve. Der Schwung fühlte sich übrigens super an.

Oliver HeulerDas Feedback von Oliver:

Dann brauchst du nur noch etwas mehr von innen zu kommen. Dreht der Ball dann dauernd zu stark nach links, kannst du später schlagen. Fang damit aber nicht zu früh an.

Hört sich doch schon mal ganz gut an. Auch die Rotation fühlte sich irgendwie geschmeidiger an als sonst. Und das trotz eisiger Temperaturen.

Oliver bat mich, ihm ein neues Video zu schicken, sobald der Ball mit dem Eisen oder dem Hybrid rechts startet und links dreht. Außerdem sollte ich die Kamera höher positionieren (mindestens einen Meter hoch).

Die Technik stimmt – oder doch nicht?

»Jetzt habe ich es geschafft!«

Das war mein Gedanke beim nächsten Besuch der Range. Nach jeder Aufnahme habe ich den Ballflug mit der Hand angedeutet.

So sah das nach der ersten Trainingseinheit aus:

Wahrgenommener Fade

… und so jetzt:

Wahrgenommener Draw

Im festen Glauben, einen Draw geschlagen zu haben, wurde ich beim Betrachten der Aufnahmen etwas stutzig: Dort sah es nicht mehr so aus, als wenn der Ball rechts gestartet wäre.

Egal! Ich war auf das Feedback von Oliver gespannt.

Oliver HeulerOliver:

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Du hast die Kamera richtig aufgebaut. Die schlechte: Du hast keinen Draw. Die Bälle starten nicht rechts von der Ausrichtung, weil der Schläger auch nicht von innen kommt. Der Grund: Ein Übergangslegen. In beiden angehängten Bildern ist dein Schlägerkopf links von den Händen und müsste dahinter sein, besser noch rechts von ihnen.

Schläger außen

Oben angekommen, wandert der Schläger nach außen (Der Schlägerkopf müssten hinter oder rechts von den Händen sein)

Oliver HeulerUnd weiter:

Das ist leider keine einfache Korrektur, aber an der kommst du nicht vorbei. Eigentlich müsste ich dich jetzt mal führen, denn ohne das kriegt das kaum jemand hin und selbst mit Führen ist es nicht einfach. Film dich mal, während du folgende Übung machst:

Eisen 7, Ball auf Tee, normal ausholen und den ersten Teil des Abschwungs zweimal andeuten, beim dritten Mal von dort schlagen (also nicht wieder neu unten ansetzen). Bei dem »Pumpen« versuchst du den Schläge gekreuzt zu lassen. Verständlich?

… ein Übergangslegen?! Was zum Teufel ist das denn schon wieder? Immerhin habe ich jetzt die richtige Technik beim Aufstellen der Kamera raus.

Die Bewegung des „Übergangslegens“ im höchsten Punkt des Schwungs konnte ich bei meinen allerersten Schwungaufnahmen nicht entdecken. Anscheinend habe ich ein sehr tief sitzendes inneres Bedürfnis, von außen nach innen zu schwingen.

Kein Übergangslegen, aber Gleichgewichtsprobleme

Bis zur nächsten Trainingseinheit lagen krankheitsbedingt mehrere Wochen Pause. Dennoch gelang es mir auf Anhieb dank Olivers »Pump«-Übung das Übergangslegen zu eliminieren.

Allerdings hatte ich nun ganz andere Probleme. Beim Schwingen ohne die Pump-Bewegung schaffte ich es nicht, mein Gewicht auf den Fußballen zu halten. Bei jedem Schwung kippte ich nach vorne. Das Ergebnis: Ein Socket nach dem anderen. Durch das Nachvornekippen des Oberkörpers, bewegte sich logischerweise auch mein Schläger nach vorne. Dadurch traf ich jeden zweiten Ball mit der Ferse des Schlägers. Nach jeder Range-Einheit hatte ich regelrecht Angst davor, auf den Platz zu gehen.

Gewicht

Das Gewicht liegt im Abschwung auf den Zehenspitzen und der Oberkörper kippt nach vorne

Der Weg zum Range-König

Über meine zeitlichen Einschränkung hatte ich bereits gejammert. Doch Mitte des Jahres gab es einen Lichtblick. Nein, meine Kinder sind nicht über Nacht volljährig geworden! Nur zehn Minuten entfernt hat mitten in Berlin eine Driving Range eröffnet (https://golfzentrumberlin.de). Mein Trainingspensum stieg schlagartig an.

Gegen die Gleichgewichtsprobleme übte ich Woche für Woche Schwünge auf einem Bein oder mit ganz engem Stand. Immer wieder kontrollierte ich meinen Schwung per Video und stellte fest, dass sich hin und wieder alte Fehler einschließen. Zum Beispiel das zu steile Take-Away.

So trainierte ich den Sommer über.

Balance / Gewicht

Die Balance verbesserte sich mit der Zeit

Ein Licht geht auf

Einen Aha-Effekt hatte ich dann im Herbst in einer Berliner Indoor-Anlage (https://www.golfstudio-berlin.de). Dort machte ich ein paar Schwünge am Trackman. Dieser zeigte mit eine Vielzahl von Daten an. Unter anderem die Schwungebene. Und nach jedem Schlag konnte ich sofort ein Video in Zeitlupe von meinem Schwung sehen. Das war eine neue Trainingserfahrung für mich. Beim Betrachten des Videos nur wenige Sekunden nach dem Schwung war mir nämlich mein Schwunggefühl noch präsent. Das erleichterte mir das anschließende Umsetzen von Korrekturen ungemein.

So trügte mich mein Körpergefühl im Aufschwung schockierend: Meine Arme hob ich viel steiler als geahnt. Durch das sofortige Video-Feedback gelang es mir nun, mit den Armen flacher um den Körper herum zu schwingen. Dieses Gefühl speicherte ich direkt ab.

Der Draw ist da

Einige Einbeinschwünge und geleerte Eimer später realisierte ich ein merkwürdiges Verhalten des Balles. Er startete rechts und flog wie von Zauberhand mit einer Linkskurve ins Ziel. Ungläubig nahm ich dieses Phänomen auf Video auf und schickte es Oliver.

Oliver HeulerDie Antwort:

Gute Arbeit.

Zwar kritisierte Oliver noch mein unsportlich wirkendes Ausholen, aber der Draw war endlich da. Noch nicht mit den Hölzern, aber mit allen Schlägern bis zum langen Hybrid 3. Nun bin ich für den nächsten Schritt bereit: Einen Neuanfang mit meinem Driver!

Mir selbst gefällt noch nicht, dass ich den Oberkörper im Aufschwung aufrichte – meine nächste Baustelle. Olivers Kontrollpunkte haben mir sehr geholfen, selbst feststellen zu können, ob sich der Schläger im Auf- und im Abschwung an der richtigen Stelle befindet. Ohne seine Hinweise, hätte ich mit meinen Aufnahmen nicht viel anfangen können. Danke, Oliver! (Sein neues Buch »Draw and Order« gibt es hier.)

PS: Ich habe diesen Beitrag geschrieben, um meine Erkenntnisse festzuhalten und in der Hoffnung, dass diese anderen Golfern helfen könnten. Da es immer wieder welche gibt, die sich genötigt fühlen, mir zu schreiben, dass mein Schwung furchtbar sei: Nein, ich behaupte nichts Anderes. Alle anderen können gerne kommentieren! Bist Du am weiteren Trainingsfortschritt interessiert? Hast Du Tipps, Anregungen oder fandest den Bericht hilfreich? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

Christophe

Christophe

Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.

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Joachim
Gast
Joachim

Hallo Christophe, es ist immer leicht andere zu kritisieren, aber ich mache es jetzt doch mit allem Respekt, weil ich mich schon lange mit ähnlichen Problemen beschäftige. Mit fällt vor allem auf, dass du beim Aufschwung die Beine strecktst, den Oberkörper aufrichtest und dein Rumpf zu Seite nach vorne abknickt. Das rührt vor allem daher, dass du viel zu weit ausholst aber nicht die Athletik und körperliche Beweglichleit hast, um dann noch die Körperwinkel zu halten. Durch den für deine Verhältnisse zu extremen Aufschwung pendelst du auch mit den Beinen nach rechts. Du kommst schon beim Aufschwung völlig aus der… Weiterlesen »

Joachim
Gast
Joachim

Hallo Christophe,
das geht uns allen so, das Schwunggewicht des Schlägers ist selbst beim Aufschwung mit wenig Dynamik so groß, dass es die Arme und vor allem die Hände weiter nach oben zieht als gewünscht. Das geschieht vor allem , wenn du deine Bauchmuskeln nicht einsetzt und das Ende des Aufschwungs abwartest, bevor du mit dem Abschwung beginnst. Der Abschwung mit der Gewichtsverlagerung auf das linke Bein startet schon einen Tick bevor der Schläger seinen höchsten Punkt erreicht! Du bist also schon mit dem Unterkörper/ Beinen in der Abschwungbewegung, während dein Schläger und dein Rumpf noch nach rechts drehen wollen.
Gruß

ilka
Gast
ilka

vielen dank fürs teilen! ich find es immer wieder hoch spannend mit wieviel unterschiedlichen schwungwegen golfbälle zum fliegen kommen. mag ja sein, dass deine bewegungen anders als im lehrbuch sind, allerdings sieht der ballflug ziemlich klasse aus.

Oliver
Gast
Oliver

Hallo Christophe,
ich möchte Dir meinen echt großen Respekt aussprechen.
Deine Offenheit und Selbstreflexion ist toll.
Ich werde versuchen mir davon eine Scheibe abzuschneiden, denn ich glaube,
solch ein Umgang mit den vielen Schwächen beim Golfschwung (und davon
habe ich genug) ist schon ein erster Schritt sich zu verbessern.
Ich wünsche Dir weiterhin ein schönes Spiel.
Grüße von Oliver

Wolfgang Nied
Gast
Wolfgang Nied

Ein Push-Slice erzeugt man nicht wenn man von außen kommt, das ist ein Pull-Slice.
Ansonsten finde ich die von dir super aufgearbeitete Berichterstattung und auch die mutige Eigendarstellung mutig und positiv.
Ich bin der Meinung dass du viel Spass mit dem Sport Golf hast.
Der DRAW ist so leicht, nur der Weg dorthin dauerte für mich mindestens zwei Jahre.
Ich kann deinen Leidensweg gut nachvollziehen und der ist noch lange nicht vorbei.
Genau das macht dieses Spiel so einzigartig.

Eberhard
Gast
Eberhard

Sehr interessant und auch für andere hilfreich. Danke.

Doris
Gast
Doris

Wirbt Heuler nicht damit, dass man bei ihm maximal zwei Stunden Unterricht braucht?

Stefan
Gast
Stefan

Coole Studie, und man kann lernen, wie der Profi Oliver anhand des Videos die richtigen Schrauben zu stellen versucht. Das Problem ist einfach, dreht man einer, verändern sich oft die anderen. Letztlich aber geht's ja vor allem um den Spaß, und den hast Du trotz der ganzen Arbeit nicht verloren - Respekt! Aber mit dem Schwung kann die Saison 2019 ja kommen (auch wenn Du wenig Zeit hast, bei 4 Kids kein Wunder). Grüße aus Xberg!

Michael
Gast
Michael

Hi Christophe, super, Du hast Dich sehr verbessert. Dein Ball kurvt im letzten Video von rechts nach links. Respekt vor Deiner Mühe und Beharrlichkeit. Allerdings - auf dem letzten Video stehst Du mit den Füßen weit nach re. ausgerichtet, also sehr geschlossen (Dein re. Fuß ist recht weit zurückgesetzt, die Linie zwischen Deinen Fußspitzen ist nicht parallel zur Matte, sondern zeigt weit nach rechts). Dein Ball startet ganz leicht rechts im Verhältnis zur Matte, auf der Du stehst, aber weniger rechts, als die Ausrichtung Deiner Füße - somit kommt Dein Schläger im Verhältnis zur Linie Deiner Füße m.E. etwas von… Weiterlesen »

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