Der Ball geht nicht richtig raus, fliegt vielleicht nur ein paar Meter oder hoppelt über den Rasen. Und dann denkst Du: »Ich bin wieder nicht richtig unter den Ball gekommen.« Doch genau hier liegt das Problem – denn beim Golfen sollst Du gar nicht unter den Ball kommen. Der Schlüssel liegt im richtigen Eintreffwinkel und nicht darin, den Ball irgendwie »hochzuholen«.
Warum der Treffmoment alles entscheidet
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Text: CSP



Wie immer eine perfekte Erklärung und Hilfestellung. Zusatzfrage: Wenn man das mit einem Simulator trainiert, geht es dabei wahrscheinlich um den Attack Angle ? Bei den Eisen sollte ein "negtiver" ein Minus Bereich angestrebt werden. Welche Werte empfiehlst du ? Und bei den Hölzern sollte man deinen Drill wahrscheinlich nicht anwenden bzw. den Kontakt so herbeiführen ? Welche Werte sind beim Simulator anzustreben. ( positve) wieviel Grad ?
Hallo Dieter,
vielen dank für Dein Feedback.
Wenn Du mit einem Launch Monitor arbeitest, dann sollten es bei einem Eisen ein negativer Eintreffwinkel sein. Kommt immer auf den Schläger drauf an. Beim PW eher Richtung ca. -8 und dann wird es pro Schläger immer etwas weniger. Beim Holz wären die Drills nicht so ideal. Beim Drive sollte es eher ein positiver Eintreffwinkel sein soll. Viele Grüsse Marcus