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Mehr Selbstvertrauen und weniger Putts auf der Runde

Für die Richtungskontrolle beim Putten ist es ganz entscheidend, wie der Ball startet. Bereits wenige Zentimeter Abweichung direkt nach dem Treffmoment machen bei längeren Putts einen immensen Unterschied im Ergebnis aus.

So kontrollierst Du, ob die Richtung stimmt

Mit einem Ballmarker kannst im Training sehr einfach überprüfen, ob Deine Putts richtig starten. Lege ihn einfach auf das Putting-Grün und versuche, den Marker aus einer Entfernung von einem Meter zu treffen. Dein eigentliches Ziel kann dabei ruhig drei bis vier Meter entfernt sein. Es geht vor allem darum, dass Dein Putt richtig startet. Denn bei längeren Putts versuchst Du ja auch ein Zwischenziel zu treffen, das sich auf der gewünschten Puttlinie befindet.

Ich bevorzuge Ballmarker aus Metall, da Du so ein ein akustisches Feedback bekommst. Solltest Du keinen haben, kannst Du auch eine Münze nehmen.

Kleine Übung, große Wirkung

Diese Übung bringt Dir mehrere Vorteile. Zunächst schonst Du Deinen Rücken, da Du nicht ständig den Ball aus dem Loch holen musst. Außerdem ist sie zeitsparend, denn auch bei erfolgreichen Treffern kannst Du direkt den Rückputt spielen.

Vor Turnieren kann ein Putting-Grün auch mal überfüllt sein. Mit dem Ballmarker bist Du flexibel und kannst überall in Ruhe trainieren.

Ein weiterer positiver Effekt: Ein Ballmarker ist viel kleiner als ein Golfloch. Sobald Du auf der Runde auf ein echtes Loch puttest, wird Dir dieses riesengroß vorkommen. Das stärkt Dein Selbstvertrauen, den Putt erfolgreich zu lochen!

Marcus Schraufstetter

Marcus Schraufstetter

Marcus Schraufstetter ist Erfinder des Straighter Putters, einem Oversize Putter. Zudem gibt Marcus Putt-Seminare.

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2 Kommentare

  1. Peter Andreas Losert says:

    Ich kann noch keinen Kommentar abgeben.

  2. Dann melde Dich noch mal, wenn Du es ausprobiert hast. 🙂

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