Der Golfschwung ist eine Bewegungskette. Kein Fehler taucht mitten im Schwung aus heiterem Himmel auf. Kämpfen wir beispielsweise gegen einen ausbaufähigen Abschwung oder ungewollte Flugkurven, so gibt es meist schon zu Beginn des Schwunges etwas, das Tür und Tor für diese Fehler öffnet.
Die richtige Schulterdrehung
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Für einen wiederholbaren und konstanten Golfschwung sind folgende Punkte in der Anfangsbewegung essentiell:
- Der Schläger wird durch eine Drehung der Schultern bewegt. Stell Dir vor, Du würdest den Motor eines alten Rasenmähers anschmeißen! Deine hintere Schulter dreht sich nach oben.
- Mit einer guten Schulterdrehung wird Dein Schläger, wenn er parallel zum Boden ist, auch parallel zur Ziellinie sein. Kontrolliere dies am besten mit Deinem Smartphone.
- Die Stellung Deiner Schlagfläche ist in dieser Position parallel zu Deinem Rumpfwinkel. Die Schlagfläche zeigt also zur Ziellinie. Würde sie nach oben zeigen, wäre sie geöffnet. Ein häufiger Fehler. Die Folge: der Slice.
Dieser erste Teil des Golfschwungs ist sehr wichtig! Wenn Du auf diese Punkte bei der Einleitung des Schwungs achtest, wirst Du an Konstanz gewinnen.
Diese Tipps stammen aus dem Online-Kurs »Swing Easy – Der Golfschwung leicht gemacht«.
Text: CSP


Danke für deine Tipps.
In diesem Video sprichst du davon, dass du Links für Video-Apps unter deinem Video setzt. Ich sehe leider keine.
Könntest du sie mir vielleicht noch senden.
Danke dafür.
Gruss
Christa
Hi Christa,
da einige Apps inzwischen wieder verschwunden sind, empfehle ich aktuell MirrorVision (https://www.mirrorvisiongolf.com/) und Unbogify (https://unbogify.com/).