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Wie Dir ein Wedge hilft, besser zu putten

Kennst Du diese kurzen Chips vom Grünrand? Dann kennst Du bestimmt auch diese Schläge, bei denen Dein Ball nur wenige Zentimeter nach vorne rollt, weil Du mit dem Schläger abgestoppt hast.

Meistens versucht Dir da, Dein Gehirn einen gefallen zu tun: Weil Du zu weit ausgeholt hast, stoppt Dein Körper die Bewegung ab, damit der Ball nicht übers Grün schießt. Gewöhne Dein Gehirn an kurze Ausholbewegungen. Dann bekommt es auch keine Panik, wenn Du wieder mal einen kurzen Chip spielen möchtest.

Chip-Putts üben

Das kannst Du wunderbar auf der Puttingmatte üben! Nimm für den Anfang am besten einen Crossgolf-Ball, damit Du nichts kaputt machst, wenn Du den Ball mit der Schlägerkante treffen solltest. Das passiert nämlich häufiger, wenn Du Deine Handgelenke nicht passiv hältst. Im Grunde machst Du mit dem Wedge eine Puttbewegung. Und da auch beim Putten die Handgelenke nicht zum Einsatz kommen sollten, profitierst Du von dieser Übung gleich mehrfach.

Christophe

Christophe

Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.

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Ein Kommentar

  1. Toll, ich kann ja zuhause chippen. Danke

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