Als erfahrener Golfer weiß ich, dass der Griff zu den wichtigsten Elementen des Spiels gehört. Viele Spieler vernachlässigen ihn, obwohl er trotz seiner scheinbaren Einfachheit einer der schwierigsten Aspekte des Golfspiels sein kann. Warum ist das so? Lass mich es Dir erklären.
Die Wichtigkeit des Griffs
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Der Griff ist von zentraler Bedeutung, da er bestimmt, wie Du den Schläger hältst und steuerst. Ein ungenauer Griff führt zu Kompensationen im Schwung. Solltest Du einen zu starken Hook- oder Slice-Griff haben, musst Du das Ungleichgewicht mit extra Körperbewegungen ausgleichen. Aber möchtest Du das wirklich bei jedem Schlag machen? Wahrscheinlich nicht. Eine korrekte Grifftechnik kann solche Kompensationen verhindern und Dir das Spiel erheblich erleichtern.
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Drei Hauptgriffarten im Überblick
Es gibt grundsätzlich drei verschiedene Arten, den Schläger zu greifen:
- Baseballgriff: Bei dieser Methode liegen alle zehn Finger auf dem Griff. Sie eignet sich besonders für Kinder oder Menschen mit eher kurzen Fingern. Auch wenn sie nicht ideal ist, kann sie für einige Spieler funktionieren.
- Varden-Griff: Dieser Griff ist nach dem berühmten Golfer Harry Vardon benannt. Dabei wird die rechte Hand etwas geschwächt und der kleine Finger auf die linke Hand gelegt, genau in die Mulde zwischen Zeige- und Mittelfinger.
- Interlocking-Griff: Bei diesem Griff verhaken sich der Zeigefinger der linken und der kleine Finger der rechten Hand. Dies bildet eine Art Schlaufe und sorgt für einen festen Griff.
Es gibt keinen »richtigen« Griff. Welcher Griff für Dich am besten ist, hängt von Deinen individuellen Vorlieben und Deinem Komfortgefühl ab.
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Text: CSP

