Swing-Trainer – Einschwingen, Rhythmus finden und Aufwärmen
Lass den Schläger für Dich arbeiten!
Diesen Gedanken verwende ich sehr gerne. Die Umsetzung ist für viele jedoch sehr schwierig, da es sich nicht um einen Tipp handelt, den man aktiv umsetzen kann. Andersherum erklärt wird ein Schuh draus: Wenn Du den Schläger nicht für Dich arbeiten lässt, versuchst Du aktiv den Schlägerkopf zum Ball zu führen. Das Ergebnis sind meist fiese Slices oder sich abwechselnd dünne oder fette Ballkontakte.
Der richtige Rhythmus hilft
Doch wie kannst Du nun den Schläger für Dich arbeiten lassen? Hierfür ist es wichtig, dass Deine Hände im Abschwung vor dem Schlägerkopf sind, er also den Händen folgt. Dieses Gefühl kannst Du Dir mit einem Schwungtrainer erarbeiten.
Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.Durch das schwere Gewicht am Ende des Sticks merkst Du sofort, wenn Du aktiv Deine Hände im Abschwung einsetzt oder Deine hintere Schulter zum Ball drehst. In diesem Fall würde das Gewicht die Hände überholen und die Bewegung wird nicht mehr kontrollierbar.

Schwingt man von außen oder löffelt, überholt das Gewicht die Hände
Schwingst Du hingegen um Deinen Körper herum, wirst Du das sofort spüren. Genau dieses Gefühl gilt es dann in den Schwung zu übertragen.

Um den Körper schwingen: Das gibt mehr Gefühl für einen guten Rhythmus
Der Schwungtrainer hilft Dir also, ein gutes Schwunggefühl zu entwickeln. Gleichzeitig wärmt er Deinen Körper auf. Ideal also, um eine Trainingseinheit zu beginnen. Alternativ kannst Du das auch mit zwei Schlägern machen, die Du gleichzeitig greifst.

Alternative zum Aufwärmen: Mit zwei Schlägern schwingen





