⛳️Kostenloses E-Book »Besser in die Runde starten«
Herunterladen
GOLFSTUNDE

Fairway in Regulation

Der Begriff Fairway in Regulation (FIR) stellt im Golfsport eine persönliche statistische Größe dar, wieviel Prozent der Abschläge auf Par 4 und Par 5 Löchern auf dem Fairway landeten. Der Ball muss dabei auf dem Fairway „in Ruhe kommen“. Falls er zwar auf dem Fairway aufkommt, anschließend aber ins Semirough (First Cut) oder in ein Hindernis rollt, wird das Loch nicht als Fairway in Regulation gewertet. Der erreichte FIR-Wert gibt zusammen mit Green in Regulation (GIR) gute Hinweise darauf, wie präzise und konstant ein Spieler seine Abschläge und seine Schläge aufs Grün platziert. Ein hoher FIR-Wert ist in der Regel mit einem niedrigen Handicap verbunden.

Fairway in Regulation © samott - Fotolia.com

Fairway in Regulation © samott - Fotolia.com

Die Länge der Abschläge spielen für die Wertung keine Rolle, sofern der Ball nach dem Abschlag das Fairway erreicht. Lange Abschläge sind evtl. für ein persönliches Prestige und Selbstvertrauen zuträglich, für einen guten Score wiegen Konstanz und Präzision deutlich mehr. Ein extrem langer Drive, der im Rough oder etwa im aus landet, kann einem guten Score eher schaden als nützen.

Par 3 Löcher kommen nicht in Betracht, weil der Ball nach dem Abschlag direkt das Grün treffen sollte und dort auch liegen bleiben muss, um als Green in Regulation gezählt zu werden. Bei Par 4 Löchern besteht das Ziel darin, den ersten Schlag (Abschlag) möglichst weit auf dem Fairway zu platzieren, um dann mit dem 2. Schlag (Fairwayschlag) das Grün zu treffen. Falls der Spieler es schafft, anschließend mit 2 Putts einzulochen, hat er ein (Brutto-)Par gespielt. Bei Par 5 Löchern besteht der Unterschied zu Par 4 Löchern lediglich darin, das Grün erst mit dem 2. Fairwayschlag zu erreichen.

Wie wird „Fairway in Regulation“ konkret gerechnet?

Bei einem typischen 18-Loch Golfplatz, der 4 Par 3, 11 Par 4 und 3 Par 5 Löcher aufweist, kommen nur die 11 Par 4 und 3 Par 5 Löcher, also insgesamt 14 Löcher für die FIR-Wertung in Betracht.

Beispiel

Wenn der Spieler seinen Ball nach dem Abschlag bei 7 der möglichen 14 Löchern auf dem Fairway platziert, beträgt sein FIR-Wert 7:14 = 50%.

Falls der Spieler bei 10 Löchern ein Fairway in Regulation zählen darf, beträgt sein FIR-Wert 10:14 = 0,71 = 71%.

Anders als beim FIR wird ein GIR-Wert auf allen Löchern erspielt. Ein GIR gilt als erfüllt, wenn das Grün mit der vorgesehenen Anzahl von Schlägen erreicht wird, also mit 3 Schlägen beim Par 5, mit 2 Schlägen beim Par 4 und mit dem Abschlag beim Par 3.

Christophe

Christophe

Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kostenloses E-Book herunterladen

Kostenloses E-Book
Trage Dich in den kostenlosen Newsletter von GOLFSTUN.DE ein und erhalte die gratis Ausgabe von »Besser in die Runde starten« zum Download.
Mehr erfahren

Kostenlose Golf-Tipps per E-Mail

Hier gibt es keinen SPAM. Der E-Mail-Versand erfolgt über Mailchimp. Du kannst Dich jederzeit wieder abmelden.

facebook-squareyoutube-squareinstagrammagnifier linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram

Fooore! Wenn Du auf GOLFSTUN.DE surfen möchtest, stimme der Verwendung von Cookies zu. Mehr zum Datenschutz

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen