Puma – ein später Einstieg in die Golfsparte. Die Gesamthistorie des Herstellers von Sportartikeln und Sportbekleidung Puma SE geht bis zum Jahr 1948 zurück. Rudolf Dassler führte damals zusammen mit seinem Bruder Adi die Sportschuhfabrik Gebr. Dassler. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen den Brüdern gründete Rudolf Dassler 1948 das eigene Unternehmen Puma. Zeitgleich gründete Adi Dassler das Unternehmen Adidas. Seit 2007 befinden sich die Firmenanteile mehrheitlich in der Hand des französischen Modekonzerns Kering. Puma-Firmensitz ist Herzogenaurach.
Mit über 420 aktiven Modellen die größte Kategorie.
Aktuelle Serien u. a. Ignite Elevate 2, Ignite Blaze 3, Avant Tour, Fusion Classic, Helsinki G und Suede G.
Nicht mehr im aktuellen Feed: Golfgürtel führt Puma zwar grundsätzlich im Sortiment, aktuell aber ohne Treffer im Preisvergleich.
Verglichen mit der Gesamthistorie des Unternehmens fand der Einstieg in die Golfsparte 2007 erst relativ spät statt – mit der ersten Golfkollektion und dem ersten Sortiment an Golfschuhen. 2010 übernahm Puma den bekannten Schlägerhersteller Cobra, der sich seit Ende der 1970er-Jahre mit Schlägerserien wie King Cobra einen Namen gemacht hatte. Cobra vertreibt seine Schlägerserien weiterhin unter eigenem Namen; unter "Cobra Puma Golf" existiert ein gemeinsamer Online-Auftritt, von dem aus man zu den jeweiligen Produkten gelangt.
Die mehr als 75-jährige Erfahrung, die Puma als Hersteller von funktionaler Sportbekleidung gesammelt hat, findet sich auch in der Golf-Kollektion wieder. Vorzugsweise werden Materialien wie Mikrofasern aus Polyester und Polyurethan verwendet, um ein hohes Maß an Atmungsaktivität und Feuchtigkeitsabfuhr zu gewährleisten. Die Golfkollektion umfasst hauptsächlich Kurz- und Langarm-Shirts, Windstopper, Jacken und Golfhosen, meist im mittleren bis niedrigen Preissegment.
Seit Anfang 2023 führt Arne Freundt (zuvor Chief Commercial Officer bei Puma) das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender – sein Vorgänger Bjørn Gulden wechselte zum Jahreswechsel 2022/23 überraschend zum Erzrivalen Adidas, wo er seither ebenfalls als CEO amtiert.
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