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GOLFSTUNDE

Honma

Wenn es um Golfprodukte wie Schläger aus Japan geht, denken viele westliche Käufer zuerst an Marken wie Mizuno oder Miura. Honma ist jedoch ein weiterer bedeutender Hersteller auf dem japanischen Markt, der bereits seit vielen Jahrzehnten aktiv ist und daher eine lange Tradition vorweisen kann. Der Hersteller ist bekannt für seine besonders hochwertigen Hölzer und Eisen, die in Handarbeit hergestellt werden.

Honma

Produkte von Honma

Honma – Eine Erfolgsgeschichte im Golf aus Japan

Die Honma Golf Co. Wird im Februar des Jahres 1959 in Japan gegründet. Damals ist Mizuno bereits auf dem Markt als Konkurrent vertreten, doch Honma verschreibt sich von Beginn an einer besonders hochwertigen Fertigung von Golfschlägern in Handarbeit, so dass sich das junge Unternehmen behaupten kann. Heute weist Honma ein Kapital von 500.000.000 Yen (Stand: März 2006) aus und ist mit einem Shop in Tokyo sowie einer eigenen Fabrik in Yamagata ausgestattet. Honma profitiert von Beginn an vom klingenden Label Made in Japan und achtet genau darauf, dass alle Produkte tatsächlich in der Fabrik in Yamagata gefertigt und nicht ausgelagert werden. Hier hat das Unternehmen eine Anlage auf über 500.000 qm2 am Fuße des Chokai Berges errichtet. Honma gibt an, dass es sich hierbei um eine der größten Fertigungsanlagen ihrer Art in der Welt handeln soll, dennoch sieht der firmeninterne Sprachgebrauch eher das Wort Werkstatt als Fabrik vor. Damit möchte Honma betonen, dass es sich bei der eigenen Produktion nicht um eine industrielle Massenfertigung handelt, sondern eine detailverliebte Handarbeit jederzeit im Vordergrund steht. Der Hersteller gibt an, dass die Fertigung der jeweiligen Schläger bis zu sechs Monate Zeit in Anspruch nehmen kann und lediglich von hochspezialisierten Handwerkern vorgenommen wird. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich Honma-Produkte auf dem Markt vor der Konkurrenz auszeichnen.

1958 beginnt die Firmengeschichte jedoch sehr bescheiden mit der Eröffnung einer Driving-Range in Tsurumi Yokohama. Die Homma-Brüder gründen die Range gemeinsam und geben so mehr Menschen in der Region die Möglichkeit, den Golfsport auszuüben. In Japan existiert eine sehr große Zahl an aktiven Golfern, die meisten Spieler üben den Sport jedoch nicht auf dem Golfplatz, sondern auf den Driving-Ranges aus, die es heute praktisch überall im Land gibt. Zu Zeiten der Gründung von Honma war dieses jedoch noch nicht so und die Homma-Brüder trugen mit der Gründung ihres Unternehmens und der Eröffnung einer Driving-Range dazu bei, dass der Golfsport in Japan eine größere Verbreitung finden konnte. Mit der Gründung des Tsurumi Golf Centers im Jahr 1959 wird die Grundlage für die spätere Gründung der Honma Golf Club Manufacturing Co. geschaffen. Mit dem zügigen Ausbau des Geschäfts wird zudem bald eine Niederlassung mit Büros in Osaka im Jahr 1971 notwendig.

Wichtige Meilensteine in der Firmengeschichte von Honma

Honma ist an vielen wichtigen Entwicklungen im Bereich der Golfschläger von Beginn an beteiligt. So werden zum Beispiel im Jahr 1973 zum ersten Mal Hölzer mit einem Schaft aus Carbon-Graphit angeboten. Diese Schäfte sind damals eine Neuerung und bringen spielverbessernde Eigenschaften mit sich, die heute bei Drivern und Hölzern als selbstverständlich gelten. Im Jahr 1978 folgt dann der Vertrieb von Golfbekleidung und Golfzubehör unter der eigenen Marke. Zudem wird in Kyushu ein weiteres Büro eröffnet. Im Jahr 1981 wird die Co. In eine Co. Ltd. umgewandelt, um dem gewachsenen Kapitalbedarf entsprechen zu können. Als gestärkte Kapitalgesellschaft ist Honma nun auf einem sehr starken Wachstumskurs und kann auch außerhalb Japans - vor allem aber auf dem Heimatmarkt - Erfolge feiern. Zudem schreitet auch der Ausbau der Fabrik in Sakata ständig voran, so dass eine immer größere Anzahl an Golfschlägern gefertigt werden kann. Diese Entwicklung setzt sich bis in die heutige Zeit fort und hat dafür gesorgt, dass mittlerweile über 400 Mitarbeiter auf der Anlage an der Herstellung der Golfprodukte beteiligt sind.

1991 folgt eine Patentanmeldung in den USA für die Verwendung von Titanium bei der Herstellung von Schäften. Vielfältige Umstrukturierungen des Konzerns sowie Engagements in Singapur und Taiwan sorgen dafür, dass Honma heute einer der großen Hersteller von Golfausrüstung in Ostasien ist.

Das Geheimnis von Honma liegt in der besonderen Fertigungsweise

Honma setzt bei seiner hochwertigen Fertigung von Golfschlägern auf eine Vereinigung von Tradition und Moderne. Die Mitarbeiter der Sakata-Fabrik sind traditionell ausgebildete Handwerker, die jedoch alle modernen Mittel der Computertechnologie nutzen, um Golfschläger hoher Präzision fertigen zu können. So werden von neuen Schlägerköpfen zum Beispiel aufwendige CAD-Modelle erstellt, die in einer entsprechenden Software optimiert werden. Auf CNC-Maschinen werden die Computermodelle dann in die Realität umgesetzt, wobei die Fertigungstoleranzen außergewöhnlich gering sind. Die Titanium-Köpfe der Hölzer werden einer intensiven Qualitätskontrolle unterzogen, bei der mit Röntgenstrahlen auch das Innere des Kopfes auf Fehler hin untersucht wird. Selbst bei geringen Abweichungen von der Norm werden die Schläger als Ausschussware betrachtet oder nachgebessert. Auch diese Qualitätskontrollen werden von erfahrenen Handwerkern mit Fachkenntnissen vorgenommen, damit kein Fehler unentdeckt bleibt.

Überblick über wichtige Produkte von Honma

Honma fertigt heute die gesamte Bandbreite an Golfschlägern, wie sie im Sport tagtäglich von Hobbygolfern, Amateuren und Profis benötigt wird. Dazu gehören Driver und andere Hölzer, Eisen Wedges und auch Putter. Bei den Puttern bspw. setzt Honma auf Modell mit Inserts und Grooves, bei denen der Ballkontakt reduziert und damit ein besserer Lauf des Balles ermöglicht wird. Putter verkauft Honma sowohl im Anser-Design wie etwa den PP-101 als auch im Mallet-Design wie die PP-102. Bekannt ist der Hersteller jedoch vor allem für seine Hölzer und Eisen. Fairwayhölzer wie der Beres S-03 richten sich an Spieler, die eine hohe Flugkurve bevorzugen und eine allgemein hohe Fehlerverzeihung bevorzugen. In der Serie S-03 sind auch Driver erhältlich, die ähnliche Eigenschaften wie die übrigen Hölzer auch aufweisen. Honma hat zudem mit der Verwendung des Materials Ti-5N eine Weltneuheit bei der Konstruktion von Drivern eingeführt und hat so eine deutliche Gewichtsreduktion bei gleichzeitiger Verstärkung des Kopfmaterials erreicht. Honma möchte damit seinem Anspruch gerecht werden, die Entwicklung von Golfschlägern voranzutreiben. In Hinblick auf die Eisen sind Schläger wie die Beres Pro hervorzuheben: Hierbei handelt es sich um hochwertige Blades, die sich an sehr starke Spieler richten. Die Eisen zeichnen sich durch ein besonders weiches Schlaggefühl aus, eine Verlagerung des Schwerpunkts in das Zentrum des Schlägers und eine immense Weitenentwicklung bei Treffern mit dem Sweetspot.

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