Als zeitweiliges Wasser werden in der Regel Pfützen auf dem Golfplatz bezeichnet. Diese bilden sich, wenn der Boden des Golfplatzes den Niederschlag nicht ausreichend aufnehmen kann. Liegt der Ball im zeitweiligem Wasser, darf er man ihn droppen.

Zeitweiliges Wasser
Überflutete Wasserhindernisse, die über die Grenzmarkierungen ragen sowie Eis oder Schnee zählen ebenfalls zu zeitweiligem Wasser. Matsch, Tau oder Reif hingegen nicht.

Eisfläche auf dem Fairway
Regel 25 besagt, dass ein Golfball, der in einer Fläche mit zeitweiligem Wasser liegt, straflos gedroppt werden darf. Ausgenommen sind Grüns - hier wird der Ball gelegt.
Liegt der Ball im Bunker und dieser steht völlig unter Wasser, wird der Ball dort gedroppt, wo die Tiefe des zeitweiligen Wasser am geringsten ist (Regel 25-1b(II)a) oder mit einen Strafschlag in der rückwärtigen Verlängerung Loch–Ballposition, den Ball hinter den Bunker fallen lassen (Regel 25-1b(II)b).
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