Rechen

Ebenso wichtig wie Technik und Spielverständnis ist im Golf auch die Berücksichtigung der Etikette. Zu dieser gehört es, dass der Spieler mittels eines Rechen den Sandbunker wieder in seinen Ausgangszustand versetzt, nachdem er von hier aus einen Schlag vorgenommen hat.

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Rechen im Einsatz © contrastwerkstatt - Fotolia.com

Der Bunker muss in seinen Ursprungszustand zurückversetzt werden

Alle Bunker auf einem Golfplatz sind je nach Größe mit einem oder mehreren Rechen versehen. Die Betreiber der Anlage haben darauf zu achten, dass stets in jedem Bunker mindestens ein solcher Rechen zur Verfügung steht, damit die Spieler ihre Spuren im Sand beseitigen können. Grundsätzlich darf ein Spieler die Runde nicht fortsetzen, solange er seine Spuren im Sandbunker nicht beseitigt hat. Hierbei wird die Idee verfolgt, dass der Bunker immer in dem Zustand zu verlassen ist, in dem ihn der Spieler ursprünglich vorgefunden hat, so dass sich für Nachfolgende Spieler keine Verschlechterungen der Lage ergeben. Spuren im Sand wie Vertiefungen könnten nämlich dazu führen, dass sich Bälle tief in den Sand eingraben und damit deutlich schwieriger zu spielen wären.

So wird der Rechen korrekt eingesetzt

Ähnlich wie bei der Verwendung von Pitchgabeln gibt es auch für die Verwendung von Rechen in Sandbunkern bestimmte Konventionen, an die sich die Golfer halten sollten. Zu achten ist hierbei darauf, dass der Sand nicht in die Mitte, sondern zu den Rändern des Bunkers hin geschoben wird. Der Spieler bewegt sich dabei von der ursprünglichen Lage des Balles hin zum Rand des Bunkers.

Der Rechen als bewegliches Hemmnis

Der Rechen ist nicht nur ein nützliches Hilfsmittel, wenn es um die Einebnung von Spuren geht, die nach dem Spielen des Balles hinterlassen wurden. Der Rechen gilt auch als ein bewegliches Hemmnis, das die Spieler entfernen dürfen: Sollte es bei einer Lage im Bunker zu einer Behinderung durch einen Rechen kommen, darf dieser an eine andere Stelle versetzt werden. Das gilt sowohl dann, wenn der Ball selbst an seinem Flug durch den Rechen behindert würde als auch dann, wenn der Rechen den Schwung des Spielers behindert. Der Rechen muss nach dem Spielen nicht an seine ursprüngliche Position zurückgelegt werden, sondern kann überall anders im Bunker an der Kante abgelegt werden.

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Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.
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1 Kommentar
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Peter

Nach der Meinung und Erklärung unserer Pro`s soll der Rechen so weit als möglich mit den Spitzen in den Bunker gelegt werden und nur ein kleiner teil von der Stange am Bunkerrand , wo er meist mit diesem Teil nicht auf der Grasnarbe zu liegen kommt.
Der einleuchtende Grund wird Euch damit klar sein.

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