Golfclub und Golfplatz

Greenfee

Als Greenfee (oder auch Green-Fee) wird die Platzgebühr bezeichnet, die zu entrichten ist, um auf einem Golfplatz spielen zu dürfen. Mitglieder eines Golfclubs zahlen keine Greenfee, sofern diese im Rahmen der Mitgliedschaft enthalten ist. In Deutschland sind werden hauptsächlich folgende Modelle angeboten:

  • Voll-Mitgliedschaft: Keine Greenfee
  • Vergünstigte Mitgliedschaft für …
    • … keine Greenfee zu bestimmten Zeiten
    • … begrenzte Anzahl von Runden
    • … vergünstigte Greenfee
Greenfee-Tag an der Golftasche

Greenfee-Tag an der Golftasche © golfstun.de

Spielrecht gegen Greenfee

Greenfee stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Gebühr für das Grün“. Die Greenfee wird entweder im Clubhaus, im Pro-Shop oder an einem Greenfee-Automaten gelöst. Im Gegenzug erhält man in der Regel einen Greenfee-Tag (also einen Zahlungsbeleg), den man an der Golftasche befestigt. Dieser kann stichprobenartig durch den Marshal (Platzaufsicht) kontrolliert werden.

Jeder Golfclub legt selbst die Preise für die Greenfee fest. In der Regel ist die Greenfee am Wochenende höher als unter der Woche. Viele Clubs bieten zu bestimmten Startzeiten günstigere Preise an. Zum Beispiel besonders früh oder gegen Ende des Tages (After-Work).

Das Spielen gegen Greenfee ist auf allen öffentlichen Plätzen möglich. Private Golfanlagen bleiben Mitgliedern des Vereins vorbehalten. Besonders in den USA teilt sich der Markt in öffentliche und private Anlagen auf. In Deutschland sind die meisten Plätze auch für Gäste zugänglich.


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