Golf ist bekanntlich ein Freiluftsport, und wie es eben bei jedem Freiluftsport mal so ist, kann man dabei auch vom Regen überrascht werden. Wenn nicht gerade sintflutartige Niederschläge den Platz heimsuchen oder die Gefahr eines Blitzschlags besteht, dann wird das Spiel in der Regel fortgesetzt. Golf kann auch bei leichtem Regenschauer gespielt werden, wichtig ist nur, dass man zwischen seinen Schlägen trocken bleibt sowie die eigene Ausrüstung vor der Feuchtigkeit schützt. Zu diesem Zweck wurden die sogenannten Golfschirme entwickelt. Sie verfügen zum Schutz einen sehr großen und stabilen Schirm, welcher auf dem Trolley fixiert werden kann, um sich selbst sowie den Bag mit den Schlägern zu schützen.
Golfschirme wurden speziell für Golfanlagen konzipiert. Dank ihrer Bauweise sind diese Schirme äußerst stabil und sturmsicher. Noch dazu sind sie leicht und schnell zu bedienen – das Auf- sowie Zuspannen passiert in einer Sekunde. Die große, stabile Schirmfläche ist komplett windsicher. Aufgespannt bietet sie Schutz wie unter einer Überdachung. Außerdem ist hervorzuheben, dass durch die Größe enorm viel Fläche abgedeckt wird und der Golfer somit sehr viel trockenen Raum vorfindet. Wenn der Schirm auf den Trolley montiert wird, ist auch die komplette Golfausrüstung vor Nässe sicher. Manche Trolleys sind auch mit einem Sitz ausgestattet, in dem der Spieler Platz nehmen kann. Somit wären Golfer und Ausrüstung während des Regens gleichzeitig geschützt, was sehr angenehm ist, wenn man bei schlechtem Wetter zwischen den Schlägen warten muss.
Die meisten Schirmhersteller haben extrem leichte und stabile Golfschirme in den Größen XL und XXL im Angebot, die eigentlich schon für 2 Personen Platz bieten. Darüber hinaus gibt es spezielle Sturmschirme für maximalen Schutz bei Wind und Regen. Auch zu erwähnen sind die speziellen Knirps-Golfschirme mit Fiberglasschirm. Diese Modelle sind selbstschließend, umschlagsicher und besitzen ein patentiertes Schutzsystem gegen Windböen.
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