Divot

Beschädigt der Golfer bei einem Abschlag die Rasenfläche, so hat er einen Divot erzeugt. Es ist eine Etikette, diese Beschädigung wieder zu reparieren.

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Divot © GOLFSTUN.DE

Reparieren ist gute Sitte

Herausgeschlagene Grasstücke und der beschädigte Boden um den Tee werden gemeinsam als Divot bezeichnet. In Abhängigkeit vom ausgeführten Schlag kann die Beschädigung unterschiedlich stark sein.
Es ist eine Etikette im Golfsport, dass Beschädigungen umgehend vom Verursacher wieder behoben werden. Die Grassode wird dazu wieder in das offene Grün platziert und fest eingetreten. Es könnten sich sonst Nachteile für andere Sportler ergeben, wenn diese von ähnlicher Stelle abschlagen oder der Ball in der Grasnarbe hängen bleiben. Auf vielen Golfplätzen ist es auch üblich, Grassamen auf die betroffene Stelle zu streuen.

Ein Divot erzwingen

Unter Golfern ist es üblich, bei bestimmten Abschlägen einen Divot zu erzeugen. Sie können damit konstante Weiten erreichen und das Divot zur Analyse ihres Schlags benutzen. Erfahrung und viel Übung ist dafür aber notwendig. Entscheidend ist, dass das Divot nach dem Ball beginnt und nicht wie etwa bei einem fetten Schlag vor dem Ball. Zwangsläufig würde das die Geschwindigkeit und die Flugbahn des Golfballs entscheidend beeinflussen. Ein optimaler Divot kann also durchaus positiv und vom Golfer erzwungen sein.

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Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.
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