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GOLFSTUNDE

Crossgolf als Image-Booster für den Golfsport

Christophe
Über den Autor
Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.

Crossgolf? Sicherlich haben die meisten beiläufig davon gehört. Welche Unterschiede es zum Platzgolf gibt und warum Crossgolf dazu beiträgt, den Golfsport für die Gesellschaft präsenter zu machen, erklärt Crossgolfer Mario Prell.

Mario Prell, Crossgolfer

Mario Prell (Jahrgang 1969) und hat seine Leidenschaft zum Golf 1998 in Schottland entdeckt. Egal ob Platzgolf, Urban Golf oder Crossgolf ... Hauptsache die Schläger werden geschwungen.

Im Juni 2007 war er Gründungsmitglied der Crossgolf-Sektion im UHC Elster e.V. und am Aufbau eines öffentlich zugänglichen 9-Loch- bzw. 9-Ziel-Platzes (Crossgolfplatz Elster).

Marios Ziel ist es, dass Golf in der Gesellschaft "ankommt" und dass man in Deutschland Golf ohne Zugangsbarrieren spielen kann - wie im Rest der Welt.

Neben Turnieren, die er organisiert, produziert Mario seit 2013 auch einen Podcast rund um's Golfen.

Mario Prell beim Golfen in Schottland

Mario Prell beim Golfen in Schottland

Mario, was versteht man unter Crossgolf?

Crossgolf ist eigentlich gar nicht genau definiert. Und wenn man 5 Crossgolfer aus ganz Deutschland befragt, wird man da ganz unterschiedliche Aussagen bekommen.

Meine Definition von Crossgolf ist in etwa so: Crossgolf ist im Grunde genommen das, was die Erfinder des Golfs gespielt haben. Es bedeutet, Golf an allen Orten zu spielen, an denen es möglich ist. Also auf urbanem wie ländlichem Gelände, auf der Straße, so wie auf Sand oder Rasen. Oder sogar in Einkaufsmärkten wie Höffner/Nova Eventis und im Tegel Center in Berlin!

Außerdem: Wenig Regeln - und vor allem einfache. Keine Zugangsbeschränkungen wie Zwangsmitgliedschaft oder Platzreifeprüfungen, um spielen zu „dürfen“. Und natürlich der geringe Kostenfaktor.

Dazu kommt noch ein erhöhter Spaß, aber auch Spiel-Technik-Level. Crossgolf Ziele sind im Allgemeinen sehr unkonventionell und mitunter technisch schwieriger zu bespielen als beim Platzgolf, wo man das Loch von allen Seiten aus anspielen kann.

Eine Badewanne als Ziel beim Crossgolf - Der Ball muss drin bleiben!

Eine Badewanne als Ziel beim Crossgolf - Der Ball muss drin bleiben!

Wie bist Du mit Crossgolf in Berührung gekommen?

Böse Geschichte ... Angefangen habe ich in Schottland mit dem Golf spielen (falls man das so nennen kann).

Dort geht man in der Regel auf einen Platz, mietet sich Schläger, bezahlt und kann spielen gehen. Davon ausgehend dachte ich, das ist überall so und wollte zurück in Deutschland meiner neuen Leidenschaft hier ab und zu fröhnen.

In einem Golfclub in der Nähe der Elbmündung (Name nenne ich hier nicht), sollte mein erstes Mal auf Deutschem Boden sein. Die unfreundlichen und wenig einladenden Worte lasse ich hier auch mal weg ... liegt ja nun auch schon 16 Jahre zurück.

Was ich aus der Unterhaltung mitnahm, waren nur Fragen wie: Sind die Deutschen total plemplem? Dazu kam noch, das ich keinen blassen Schimmer hatte – was die Dame hinter dem Tresen mit Platzreife eigentlich meint. Davon hat man mir in Schottland nichts gesagt und sehen wollte die auch keiner. Und Mitglied muss man in den meisten Clubs auch nicht sein.

Darauf hin machte ich mich im Internet erst mal schlau, was die Platzreife eigentlich ist und warum man weltweit ohne Mitgliedschaft spielen kann, aber in Deutschland einem solche Steine in den Weg gelegt werden.

Der Deutsche kann per se nichts, ohne eine Prüfung abgelegt und einen „amtlichen Zettel“ in der Hand zu haben. Man benötigt zwingend eine Platzreife, das die „benötigte“ Platzreife nicht mal von jedem Golfclub anerkannt werden muss – habe ich auch erst übers Internet gelernt.

Sicherlich wäre die Platzreife finanziell möglich gewesen, aber das die nicht unbedingt in jedem Club anerkannt werden muss, schreckte dann doch ab. Wenn man das sich anhand eines Autoführerscheins vorstellt, kommt dabei so was raus, das an jedem Ortseingangsschild der Ortssheriff steht und deinen Führerschein begutachtet.

Gefällt ihm die Nase, darf man durchfahren, wenn nicht – muss man sich einen anderen Weg suchen, wo wieder ein Orstsheriff steht. Das ist auf so vielen Ebenen falsch, das ich da nicht mitmachen wollte.

Fernmitgliedschaften oder VcG gingen zu der Zeit auch nicht – die wurden damals als Schmarotzer bzw. Graugolfer überall im Internet runter gemacht. Darauf hatte ich auch keine Lust, wenn ich am Counter (trotz Platzreife) abgelehnt werde, weil ich ein „Schmarotzer“ bin.

Bei dieser ganzen Suche bin ich dann auf den Begriff Crossgolfer gestoßen und fand die Idee eigentlich ganz toll. Ich kann golfen wo und wann ich will, das Finanzielle hält sich sehr im Rahmen und vom Konzept her ist es das, was die Schäfer im 17. Jahrhundert in Schottland auch gemacht haben.

Unterscheidet sich denn die Ausrüstung zum klassischen Golf?

Im Großen und Ganzen spielen Golfer und Crossgolfer mit dem gleichen Material. Einzig bei den Bällen kann es Abweichungen geben (und auch bei den Anschaffungskosten).

Wir haben hier bei uns im Ort einen öffentlich zugänglichen 9-Ziel-Platz geschaffen, den jeder ohne Kosten bespielen kann. (Spenden zur Pflege und Erhaltung werden gern genommen.) Auf diesem spielen wir mit normalen Golfbällen, die auch jeder Platzgolfer nimmt.

Bei Turnieren in Freibädern, Parks, Einkaufstempeln oder durch die Innenstadt, verwenden wir Softbälle. Da haben sich die Bälle von almostGOLF aus den USA auf Grund ihrer Eigenschaften durchgesetzt.

Wo es noch Unterschiede gibt: Beim Crossgolf spielen Marken fast überhaupt keine Rolle. Und auch was die Kleiderordnung betrifft ... die gibt es quasi nicht. Jeder trägt das, was ihm gefällt.

Es geht hier beim Crossgolf um das Spiel und nicht um das, was jemand trägt. Das ist glaube ich auch ein Hauptunterscheidungsmerkmal: Mehr Sein als Schein.

Sogar in der Lampenabteilung kann Crossgolf gespielt werden (Event bei Höffner)

Sogar in der Lampenabteilung kann Crossgolf gespielt werden (Event bei Höffner)

Welche Unterschiede gibt in der Spielweise?

Beim Crossgolf wird in 98% aller Fälle Zählspiel gespielt, wie man es auch bei den Profi-Touren Weltweit macht. Stableford und Handicap braucht man nicht.

Wer nicht gut spielt, muss üben, um „oben“ mitzuspielen. Aber das „oben“ mitspielen ist auch eher eine Randerscheinung. Bei den meisten Crossgolfern steht Spielspaß und mit Freunden und Gleichgesinnten zusammen Runden zu drehen, viel weiter oben.

Wir bei uns bieten noch ab und zu Matchplay Turniere an. Das ist eine ganz andere Art sich in einem Turnier zu bewähren.

In den letzten beiden Jahren sind dann noch Mischturniere dazu gekommen. Da wird der Parcours in Einzel-, Greensome- und Foursome-Bahnen aufgeteilt und das Turnier als Mannschaftsturnier ausgerichtet.

So gibt es mittlerweile eine Süddeutsche und eine Norddeutsche „Vereinsmeisterschaft“.

Herausgebildet hat sich diese Mischform aus dem European Urban Golf Cup, wo diese zur Anwendung kommt.

Diese Spielform findet immer mehr Anhänger und macht auch jede Menge Spaß. Und zum anderen stärkt es den Team-Vereinsgedanken und den Zusammenhalt.

Wo kann überall Crossgolf gespielt werden?

Mit der passenden Ausrüstung (Bälle) und unter Einhaltung der Oma-Regel ("Was du willst das dir niemand tut, das füg auch keinem andern zu!"), kann man Crossgolf überall da spielen – wo es nicht Verboten ist.

Für Turniere durch Einkaufstempel oder Innenstädte holen wir uns aber vorher die offizielle Erlaubnis ein.

Crossgolf sind durch die freie Platzwahl einfach keine Grenzen gesetzt: Ob Kiesgruben, Steinbrüche, Bagerseen, Freibäder, Wiesen, Felder, Einkaufstempel, Städte oder Parks ...

In Innenstädten? Ist das teilweise nicht gefährlich?

Gefährlich liegt sicher auch immer im Auge des Betrachters.

Bei Turnieren in der Innenstadt passiert es recht häufig, dass Passanten die Bälle aufheben und prüfen. Meist haben die selber schon Golf gespielt oder spielen noch. Das sind auch die, die das sehr cool finden, sich das aber nicht selber zutrauen würden.

Und unter der Einhaltung der Oma-Regel, ist Crossgolf genau so gefährlich wie wie Platzgolf.

Crossgolf in der Innenstadt

Crossgolf in der Innenstadt

Was ist das Rough des Crossgolfers?

Genau wie beim Platzgolf: Wasser oder dickes Gras. Wobei es auch mal im Wald sein kann. 😉

Als Beispiel kann ich hier unsere Turniere in Pebble Beach Dixförda nennen, das hat all das.

Wie läuft ein Crossgolf-Turnier ab?

Es gibt über ganz Deutschland verteilt Crossgolf Gruppen und Vereine, die überregionale Turniere anbieten. Diese findet man überall im Internet oder auch auf Facebook.

Dort kann man die Turniertermine einsehen und meist über ein Online-Anmeldeformular anmelden. Das läuft in der Regel ganz unproblematisch.

Wenn ein Startgeld erhoben wird, bekommt man eine Mail oder bezahlt dann vor Ort. Es gibt aber auch eine ganze Reihe von Turnieren, die man ohne Startgeld spielen kann.

Auf den Seiten ist dann auch der Turnierablauf, Treffpunkt, Turnierregeln, usw. beschrieben. Das Internet ist dabei die Hauptkommunikationseinrichtung, derer sich die Crossgolfer bedienen.

Turnierregeln beschränken sich immer auf das Wesentliche. Meist bekommt man erst vor Ort die Flighteinteilung mit und gespielt wird in aller Regel mit Kanonenstart. Gezählt wird üblicherweise vom Mitspieler, wie es auch beim Platzgolf gemacht wird.

Dann gibt es noch im Raum Berlin, Köthen, Potsdam und Elster die erste und im Moment noch einzige Crossgolf Liga. Die Mitteldeutsche Crossgolf Liga (http://rebel.vela.uberspace.de/index.php).

Gespielt wird übers Jahr an vier verschiedenen Standorten, ausgerichtet von der dortigen Crew bzw. dem Verein. Damit die Ergebnisse vergleichbar werden, bekommen die besten Spieler Punkte, ähnlich wie in der Formel 1.

Gespielt wird in den Wertungsklassen Jugend, Frauen und Männer und am Jahresende werden die besten prämiert.

"Putting Green"

Dieses Jahr findet die Europameisterschaft im Crossgolf statt. Was kann man sich darunter vorstellen?

Der European Urban Golf Cup ist ein Crossgolf Mannschafts-Länderwettkampf mit maximal 12 Spielern pro Land.

Dabei ist es vollkommen egal, ob die Spieler Crossgolf, Reiter, Fußballer oder Golf-Clubmitglieder sind, das Gold- oder Platin-Hologramm besitzen oder ein Plus oder Minus vor dem Handicap auf eurem Ausweis steht. Und selbst der Ausweis ist uns egal. Sie müssen nur Golf spielen können.


Es gibt nur eine Möglichkeit, sich für den EUGC zu qualifizieren: Und das ist mit spielerischem Können beim EUGC-Quali.

Den European Urban Golf Cup gibt es jetzt schon im dritten Jahr. Erstmals ausgetragen wurde er in Paris auf Einladung der Franzosen, die sich spontan entschlossen hatten, befreundete Deutsche Crews einzuladen und ein deutsches Team zu bilden.

Deutschland gewann damals den ersten Vergleich und es wurden im Anschluss gleich die Wünsche geäußert, auch im nächsten Jahr so einen Wettkampf auszurichten.

Der mediale Rummel danach brachte auch noch andere Länder auf den Plan, die sich „übergangen“ fühlten.

Bis dahin war die Crossgolf-Szene noch gar nicht so europaweit vernetzt und wir wussten gar nicht, dass es in anderen Ländern eine ebenso starke Crossgolf-Bewegung gibt.

Mittlerweile sind die einzelnen Länder über das EUGC-Komitee gut vernetzt und das macht uns schon richtig stolz.

Was da als zartes Pflänzchen begann, wurde 2014 mit dem EUGC 2014 in Köln weiter geführt und ausgebaut. Das sieht man auch an den Teilnehmerländern.

Dazu gab es 2014 noch ein eigenes Pressezentrum mit Livestream, so dass die Spieler, die nicht dabei waren – alles live mitverfolgen konnten. Im YouTube-Channel vom European Urban Golf Cup werden immer wieder Mitschnitte aus dem Stream veröffentlicht.

EUGC 2014 ZDF Bericht:

EUGC 2014 WDR Bericht:

GolfPost Bericht:

Das diesjährige EUGC-Qualifikationsturnier wird am 28. März 2015 in der Lutherstadt Wittenberg quer durch die Innenstadt ausgetragen.

Nicht unerwähnt sollte an diese Stelle bleiben, dass Deutschland den Europameistertitel zwei mal gewinnen konnte!

Spielst Du manchmal auch noch auf normalen Plätzen Golf?

Sehr gern sogar! Dabei gilt es aber immer, ein paar Sachen abzuwägen ... Bin ich als Greenfee Spieler willkommen? Verlangt man von Fernmitgliedern oder VcG-Mitgliedern Greenfee-Strafgebühren und ist das Greenfee allgemein noch bezahlbar?

Denn für meinen Lohn muss ich mich schon häufig bücken, um das mal eben so auf einer Runde Golf zu verballern.

Ich finde es sehr entspannend, mal Golf zu spielen, ohne den Turnierablauf oder die Orga im Hinterkopf laufen zu haben.

Was ist das Tollste, was Du beim Crossgolf bisher erlebt hast?

Da wären zum einen das Ironstock in St. Leon-Rot, was es leider nicht mehr gibt. Das war ein Crossgolf Community-Treffen mit Turnier.

Dann noch die eingangs erwähnten Turniere durch Höffner/Nova Eventis und die Tegel Center Championships! Turniere durch Einkaufstempel bringen so viele Zuschauer, Spiel-Schwierigkeiten und vor allem Werbung für freies Golfen.

Man kommt bei diesen Turnieren mit so vielen Menschen in Kontakt und kann sich mit diesen Austauschen. Das macht einfach nur Spaß! Wir tun mit unserer offenen Art Golf zu spielen sicherlich viel mehr für Golf in Deutschland, als der DGV mit seiner neuen Imagekampagne.

Nicht zu vergessen: Das Crossgolf-Turnier durch die Innenstadt von Lutherstadt Wittenberg. In dieser Form hat es in Deutschland fast ein Alleinstellungsmerkmal.

Was auch cool war, ich konnte am ersten „Golfen in der Allianzarena“ teilnehmen: http://www.lucky33.de/de/mediathek/golfen-in-der-allianz-arena/2013/

Hier konnten wir Crossgolfer dem Geschäftsführer des Golfclub St. Leon-Rot und dem Allianzvertreter zeigen, dass Golfer nicht mit dem Besenstiel im Ars&%§$ rumrennen müssen und es durchaus auch lustig und mit Stimmung zugehen kann ... ohne dass es aufgesetzt ist. Dass Eicko Schulz-Hanßen sich davon für den Solheim Cup 2015 in St. Leon-Rot inspirieren lies, steht sicher außer Frage.

Was mir dabei auffällt, dass genau diese Außenwirkung und die Kommunikation am meisten gefällt.

GOLFSTUN.DE bedankt sich für das Gespräch!

Christophe

Christophe

Christophe hat GOLFSTUN.DE in's Leben gerufen, um anderen Golfern den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern.

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    1. Hattest Du bei einem Einzel-Interview die Meinung von mehreren Personen erwartet oder warum machst Du diese Anmerkung? An welcher Stelle hast Du einen Fehler entdeckt? "Daß" wird übrigens mit Doppel-S geschrieben.

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